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Mit der schwarzen Blumenfrau gefickt

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Diese Woche bleibt es der Montag, wo es den zweiten Teil der gratis Erotik-Stories und Erotic Stories auf pornomonster.net zu lesen gibt. Nachdem wir die Woche mit Erotik-Stories über behaarte Weiber und Partnertausch gestartet haben, gibt es am Donnerstag eine neue Storie für Freunde von Liaison Erotik-Stories. Wer gerne Erotik-Stories liest, die über Fremdgehen, Liaison Sex, dunkelhäutige Weiber und Pimpern erzählen, dem sagt meine nachfolgende Auswahl hoffentlich zu.

Ich wünsche auf jeden Fall viel Freude beim lesen und verabschiede mich bis Dienstag von Euch. Liaison mit der schwarzen Gärtnerin Manchmal kommt man im Leben in sehr merkwürdige Situationen, man schlittert in etwas hinein, was man so nicht geplant hatte und es ist exakt das Gegenteil von dem, was man eigentlich möchte. So erging es auch Martin, als er einige Jahre mit seiner Gattin Andrea vermählt gewesen war. Aus unterschiedlichen Gründen gerieten sie in eine Krise, ein Grund war zum Beispiel seine Familie, genauer gesagt Martin Mama, also Andrea’s Schwiegermutter. Sie klammerte sehr an Martin und der liess sich das viel zu sehr gefallen. Wenn Martin Mama anrief und sich wünschte, daß er bei ihr vorbeischaute, dann sprang Martin, egal was eigentlich zwischen ihm und Andrea geplant gewesen war.

Aber auch die ständigen Besuche seiner Schwester nervten Andrea. Sie fühlte sich hörig. Martin konnte gar nicht mehr sagen, wann die richtig ernsthaften Streitigkeiten angefangen hatten, aber ihm war wohl bewusst, daß er seinen Teil dazu beigetragen hatte, daß die Lage so fest gefahren war. Andrea war dazu übergegangen nicht mehr mit ihm zu reden. Wenn seine Schwester kam, dann ging sie mundfaul an ihr vorbei und fuhr zu ihrer Freundin oder zum Einkaufen. Im Bettchen lief natürlich nichts mehr zwischen Martin und Andrea. Es herrschte Eiszeit. Martin litt sehr darunter, bestimmt nicht weniger als Andrea. Er dachte darüber nach, wie er es wieder ins Lot bringen könnte. Schliesslich sah er ein, daß er die Kontakte zu seiner Familie eingrenzen musste - auf ein vernünftiges Mass, mit dem Andrea auch leben konnte.

Als erstes machte er seiner Mama klar, daß er nicht mehr ihr kleiner Junge war, der allerzeit zu ihr kommen konnte, falls sie es wünschte. Es gab ein Drama, doch das war ihm weniger wichtig als den Knatsch mit Andrea beizulegen. Auch seiner Schwester erklärte er, daß sie nicht mehr so häufig und mit vorheriger Absprache bei ihm erscheinen konnte. Sie hatte wesentlich mehr Verständnis als die gemeinsame Mama. Zwischen ihr und Martin entwickelte sich sogar ein gutes Gespräch über das Martin Problem mit Andrea. Als diese Dinge geklärt waren wollte er sich bei seiner Gattin entschuldigen und darum beschloss er, einen schönen Blumenstrauß zu kaufen. Und da fing das Dilemma an. Als er den Laden betrat fielen Martin beinahe die Augen aus dem Schädel, so sehr verwirrte ihn die strahlende Schönheit der Gärtnerin. Die Gärtnerin hiess Josie und sie war eine dunkelhäutige Gattin mit weiblichen Kurven und ordentlichen Brüsten. Nur mühsam brachte er seinen Bedarf nach einem prächtigen Blumenstrauß hervor. „Soll der Strauss für Ihre Gattin sein?“, fragte Josie.

„Ja, äh, ich meine nein. Er ist für meine Schwester.“, antwortete Martin in seiner Verwirrtheit. Josie lächelte, sie schenkte ihm nicht ihren Glauben, aber sie liess seine Erwiderung so stehen und band ihm einen sehr schönen Strauss. Die Bezahlung und der Abschiedsgruss fielen etwas komisch aus, weil Martin so befangen war. Josie blickte ihm hinterher und sie vergass nicht seinen süssen Blick. Martin gefiel ihr auf seine Art, den ganzen Tag ging ihr dieser Mann nicht aus dem Schädel. Das wäre vielleicht bedeutungslos gewesen, hätte Andrea nicht trotz des Strausses gleich auf stur geschaltet. Sie war zu tief verletzt und sie wollte sich nicht anhören, was ihr Mann ihr zu sagen hatte. Ohne Martin hinter dem riesigen Strauss zu beachten ging sie mundfaul und tauchte erst spätnachts wieder auf.

Sie bezog ihr Quartier im Wohnzimmer auf der Liege. Martin war nun seinerseits etwas wütend, etwas betrübt und sprachlos. Aber aufgeben wollte er nicht. Wieder ging er in den Laden, mit dem Bewusstsein, daß dort die hübsch, braunhäutige Gattin stehen würde, die seinen Pimmel in seinen einsamen Nächten zum Stehen brachte. Martin hatte schon lange auf Sex verzichten müssen, das machte es für ihn nicht leichter. Wieder herrschte eine merkwürdige Stimmung zwischen der Gärtnerin und Martin. Sie versuchten beide sich nichts anmerken zu lassen und doch knisterte die Luft zwischen beiden. Andrea dagegen verfuhr wie am Tag zuvor und Martin ging dennoch jeden Tag einen Strauss kaufen. Er wusste selbst nicht, ob er das Herz seiner Gattin zurückerobern wollte, oder ob es die süsse Floristen war, die ihn dazu antrieb. Er vermutete, es lag an beiden Weiber. Jedenfalls musste etwas in seinem Leben geschehen, die Lage war für ihn unerträglich und eigentlich war Josie der einmalige Lichtblick.

Andrea’s Sturheit ging ihm zunehmend auf die Nerven, er konnte ihr nicht einmal seine Entschuldigung vortragen, was ihn verstimmte. Einen Brief wollte er nicht schreiben, denn falls er sich entschuldigt, dann persönlich. Aber die Blumenkauferei konnte er sich nicht verkneifen und so füllte sich die Wohnung von Martin und Andrea mit immer mehr Sträussen, so daß sie schon selbst einen Laden aufmachen hätten können. Während Martin um seine Ehe kämpfte verfiel Josie immer mehr in eine Schwärmerei für Martin. Sie musste einfach einmal mit ihm reden, ihn umarmen, ihn küssen… Noch fehlte ihr der Mut dazu, bis sie sich ein Herz nahm. Als Martin wieder den Laden betrat, hatte sie den Strauss schon fertig. „Darf ich Sie etwas fragen? Würden Sie mir kurz hinten im Lagerraum mit der Glühbirne helfen, ich bin zu marginal und komme nicht ganz bis an die Lampe…“, fragte Andrea freundlich. Martin nickte. „Gerne, ich habe Zeit.“ Josie führte Martin in den Lagerraum und sie machte das Licht an, aber er kapierte es nicht einmal, weil seine Gedanken bei einer ganz anderen Sache waren. Erst als sie sich zu ihm umdrehte und sich nah vor ihn stellte, ging Martin das Licht auf. „Sie haben mich nicht wegen einer Glühbirne hier her mitgenommen?“, fragte Martin mit vor Aufregung brüchiger Stimme. „Nein…“, war die einsilbige Erwiderung Annes.

Ihre weichen vollen Lippen streckten sich nach den seinen und sie verschmolzen zu einem Kuss, den beide herbeigesehnt hatte. Beinahe ehrfürchtig legte Martin seine Arme um Annes verführerischen Körper, der in des Nächstens nicht zur Ruhe hatte kommen lassen. Er war berauscht von ihrer warmen Zunge, die mit seiner einen erotischen Tanz führte. Seine Hand streichelte ihre Rücken, dann löste er den Knoten ihrer Floristen-Schürze, bevor er sich unter ihren Rock schlich. Doch Josie hielt ihn davon ab, sie wollte Martin haben, so wie sie es wollte und sich vorgestellt hatte. Sie knöpfte sein Hemd auf, zog es ihm aus und liess es auf den Boden fallen. Liebevoll streichelte sie seinen Oberkörper, seine leicht behaarte Brust und die angenehm muskulösen Arme. Sie nahm seine Hände in ihre und führte sie zu einem Kuss an ihre Lippen. Sie saugte an seinem Zeigefinger, was Martin verrückt werden liess.

Sanft zog Josie Martin auf den harten, kalten Boden, doch es störte beide nicht. Sie waren innerlich von ihren Begierden erhitzt, selbst in einem Schneesturm hätten sie sich wohl gefühlt. Langsam und reizend öffnete Josie Martin Hose, sie zog ihm die Schuhe aus, dann die Hose, schliesslich Socken und Boxershorts. Martin harter Pimmel gefiel ihr, aber sie berührte ihn nicht, sondern sie stand auf und strippte für ihn im Lagerraum, der so gar nicht der richtige Platz dafür war. Doch der Schauplatz verblasste Die Brüste waren schöner als er es sich erträumt hatte. Die Nippel zeichneten sich dunkel ab und waren verhärtet. Ihre Taille war schlank, aber nicht mager und ihr Hintern war eine verführerische weibliche Form, nach der es ihn lechzte. Josie ging nackt nieder zu Boden, ganz nah an Martin und sie küsste ihn erneut. Seine Hand legte sich im farblichen Kontrast auf ihre Brust und er drückte liebevoll die weiche und dennoch feste Brust. Dann spürten seine Finger ihren Kurven nach, bis er ihren Arsch in seiner Hand hatte und ihn massierte.

Josie genoss seine Berührungen und doch vergass sie ihn nicht. Sie streichelte seine Haut, sie arbeitete sich zu seinem strammen Penis vor, sie umfasste seinen Schaft und liess das gute Stück durch ihre Hand rutschen. Sie spielte mit seiner Vorhaut, befühlte seine Eichel und machte Martin noch heisser. Martin änderte seine Position, so daß er an ihre Fotze kam, er wollte unbedingt die Fotze der Schwarzen lecken. Gleich versenkte er sein Gesicht zwischen ihren Beinen und seine Zunge leckte sie aus, ihre Schamlippen, ihren Kitzler. Er trank ihren Lustsaft, der bald in Strömen zu laufen schien, es war betörend und aufregend. Josie verlor in ihrer Geilheit die Geduld. Sie packte Martin, warf sich fast auf ihn und ihr Becken rieb seinen Penis, ehe sie ihn in ihr Paradies einliess. Fordernd setzte sie sich auf seinen Pimmel, der sogleich in ihrer Fotze eindrang, bis zum Schaft, wo sie ihn ihre Fotze-Muskeln spüren liess, die sehr kräftig waren. Josie massierte Martin Penis mit ihren Muskeln, sie bewegte sich so elegant und doch gierig, daß sich Martin auf die Lippe bis, um nicht lauthals zu stöhnen. Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und zog es zu einem Kuss zu sich heran.

Einen flüchtigen Moment hatte er Andrea vor seinen Augen, doch er sagte sich, sie hatte ihn dazu getrieben. Welcher Mann kauft schon fast drei Wochen lang Blumensträusse, nur um seine Entschuldigung vortragen zu dürfen! Als falls Josie seinen Gedanken gespürt hätte, wurde sie harscher in ihrem Rhythmus und Martin konnte nicht mehr denken. Er war nur noch das reine Empfindung von Sex, nichts anders war mehr in seinen Sinne. Mit Pep drehte sich Martin und er landete auf Josie, ihre Beine klammerten sich an ihn, als er sich all seinen Frust an ihr wegpoppte, was der düsteren Schönheit sehr gefiel. Wie Tiere bewegten sie sich auf ihren Abgang zu, überwältigend und atemraubend war der Höhepunkt von Josie, den sie mit Martin teilte, der ihre Fotze bespritzte und doch laut und befreit dabei stöhnte. Josie gelangte als erste wieder zur Fassung. Sie zog sich an, Martin tat es ihr nach und sie ging zurück in den Verkaufsraum, den zum Glück niemand betreten hatte. Den Strauss schenkte sie ihm und Martin fuhr selig nach Hause. Doch diesmal zeigte sich ein anderes Bild als die anderen Male, falls er mit Andrea reden wollte. Sie sass zwischen all den Blumen, als falls sie sie nun zum ersten Mal wirklich angesehen hätte. Sie weinte bitterlich und Martin kniete sich neben ihr nieder.

Beschwingt vom Liaison mit der Gärtnerin trug er seine Entschuldigung vor und versprach, daß er seine Fehler von früher nicht mehr wiederholen würde. Doch Josie unterbrach ihn und sie sagte, daß sie eine Närrin gewesen sei, obwohl er so lieb war und so viele Blumen gekauft hatte. Doch Martin verschloss ihre Lippen mit einem Kuss. Er zerrte an ihren Kleidern, sein Pimmel war bereits wieder voll einsatzfähig. Andrea hielt ihn zurück, sie senkte sich zu seinem Penis hinab und sie leckte seinen Pimmel. Sie musste einfach riechen und schmecken, daß er vor kurzem im Schoss einer anderen geweilt hatte, aber Andrea verzieh es ihm noch bevor sie es richtig verstanden hatte. Sie kam sich so schuldig vor, weil sie stur gewesen war wie ein Esel. Andrea blies Martin mit voller Inbrunst den Pimmel, als falls ihr Leben davon abhängen würde. Erst als ihr der Mund weh tat, ging sie auf alle Viere und forderte Martin auf, sie von hinten zu nehmen. Martin fackelte nicht, er griff sich Andrea, sein Pimmel drang stürmisch in ihre Möse ein und er fickte wie ein Berserker.

Seine ganze Kraft lag in seinen Stößen, er hätte Andrea endlos so vögeln können und Andrea kam es mehrmals unter seinen Führung. Der Sex hatte ihr ebenso gefehlt wie ihm, denn im Grunde ihres Herzens liebte sie Martin unendlich. Wie eine befreiende Explosion kam ihr der letzte Orgasmus vor, den sie kurz vor Martin Abgang erlebte. Er wollte aber nicht in ihr kommen. Bevor es soweit war, drehte er Andrea um, er kniete sich neben ihren Oberkörper und seine Hand wichste, wichste, bis seine heisse Wichse aus ihm heraus schoss und Andrea’s Titten traf, ihr Gesicht bekam den noch kommenden Sturzbach ab und wieder spritzte er ihr auf die Brüste und auf den Bauch, bis er ausgepumpt war. Erst dann fühlte er sich besser und Andrea dachte, sie hatte es nicht anders verdient. Es befriedigte sie auf eine merkwürdige Art und Weise, daß er ihren Körper angespritzt hatte. Der Abend der beiden endeten in einem heissen gemeinsamen Vollbad, danach ging es ins Bettchen und dort trieben sie es die ganze Nacht, es war ein Akt der Versöhnung, nun liebevoll und mit viel Empfindung.












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